Bocas del Toro – Panama

Am Freitag, 3. Januar 2014 haben wir Cahuita mit dem öffentlichen Bus verlassen. Die Reise mit dem Bus war interessant. Wir waren die einzigen Touris, welche nach Bocas wollten. Alle anderen Passagiere waren Locals und nur wenige davon sind bis zur Grenze mitgefahren. Der Grenzübergang war auch sehr interessant und verdammt uh huere heiss! Genau an diesem Tag war das perfekte Strandwetter. Vor dem berühmten Grenzübergang Paso Canoas mussten wir zuerst ein Formular ausfüllen und von der costaricanischen Behörde bestätigen lassen. Danach durften wir mit unserem Gepäck die Brücke überqueren, welche alles andere als sicher ist. Der Boden bestand aus vielen Brettern, hie und da fehlte jedoch ein Brett. Natürlich folgten nach der Brücke noch zwei weitere Stationen bei denen wir unsere Pässe zeigen durften. Es gibt mehrere Möglichkeiten nach Almirante zu gelangen. Entweder man nimmt den öffentlichen Bus, welcher jedoch 2-2,5 Stunden dauert, ein Taxi, welches ca. 30$ kostet oder man nimmt den Shuttle. Wir haben uns für den 10$ Shuttle entschieden. Die Fahrt dauerte ca. 1 Stunde. In Almirante angekommen konnten wir direkt auf ein Boot, welches uns nach Bocas del Toro brachte. Wie immer verbrachte ich die Zeit mit Schlafen, gäll Jerry? Für diejenigen, die es noch nicht wissen, ich schlafe so gut wie überall, egal wie holprig oder unbequem.

Bocas del Toro ist eine Provinz im Nordwesten Panamas und umfasst neben dem Festland sechs grössere und zahlreiche kleinere Inseln. Unter Touristen sind die Bocas ein sehr beliebtes Ziel – auf Grund des karibischen Flairs, der malerischen Umgebung und der leichten Erreichbarkeit von Costa Ricas Grenzübergang aus.

Das Hostel in Bocas del Toro haben wir bereits in Costa Rica gebucht. Das Zentrum ist nur 5 Minuten vom Hostel Casa Max entfernt. So konnten wir alles zu Fuss erledigen. Die unfreundlichen Leute in Bocas sind uns als erstes aufgefallen. In Costa Rica waren die Leute von Anfang an sehr offen, herzlich und hilfsbereit. In Bocas öffnen sie sich erst nach einer Weile, sind dann aber teilweise genauso nett. Leider hatten wir in Bocas del Toro nicht so Glück mit dem Wetter und es hatte die meiste Zeit geregnet, was sehr schade war. Schlechtes Wetter schlägt irgendwie auf die Stimmung. Sobald die Sonne da war verwandelte sich Bocas del Toro in ein Paradies. Dieses klare Wasser und die schönen Strände waren unglaublich. Auf der Insel Colon waren wir beim Playa Bluff und beim Playa Estrella, welcher sich in Bocas del Drago befand. Am Playa Estrella sind wir auf einen freundlichen Brasilianer mit dem Namen „Mol“ gestossen. Er hat uns dann auch spontan dazu eingeladen mit ihm einen frisch gefangenen Lobster direkt am Strand zu essen, welcher ausgezeichnet geschmeckt hat! Leider habe ich vergessen vorher ein Foto zu machen, so sieht ihr nur noch die Überreste des Lobsters. Mit Mol haben wir dann noch ein zwei lustige Abende verbracht. Mol hat mir auch einige Tipps über Brasilien gegeben. Toll was für freundliche Menschen man auf einer Reise kennen lernt! Am gleichen Ort haben wir noch kurz die Cabanas Estefany aufgesucht, da ich das iPhone von Steffi abholen musste. Sie hatte es dort liegen gelassen. Da ich sie in Panama City wieder treffe, bringe ich es ihr wieder zurück 🙂 Bei der Nachbarsinsel Bastimentos waren wir am Playa Red Frog. Leider spielte das Wetter nicht mit und es wurde erst wieder schön, als wir wieder auf dem Rückweg nach Bocas del Toro waren. Am Montag, 6.1. gingen wir mit den Dutch Pirates tauchen. Für mich war es das erste Mal und absolut ein Highlight. Jedoch hatte ich einwenig Probleme mit den Ohren. Ich musste unter Wasser immer wieder den Druckausgleich machen, was definitiv schwieriger ist als in der Luft. Ansonsten hatte ich mich nicht allzu verkehrt angestellt und konnte es einigermassen geniessen 🙂 Leider sahen wir nicht so viele Tiere. Die Sicht unter Wasser war jedoch auch nicht die Beste. Nach ca. 30 Minuten unter Wasser merkte ich zusätzlich meine Nase. Ich hatte vor einigen Tagen eine verstopfte Nase und leider war es noch nicht ganz gut. So bekam ich dann auch noch Nasenbluten. Nach dem Auftauchen hatte der Tauchlehrer kurz eine Panik. Als ich ihm dann jedoch gesagt hatte, dass ich keine Schmerzen habe und es von der Verkältung kam, war er beruhigt. Beim DSD (Discover Scuba Dive) hat man normalerweise zwei Tauchgänge. Nach dem Problem mit den Ohren entschied ich mich jedoch den zweiten Tauchgang nicht mehr zu machen. Ich wollte es nicht provozieren. Jerry ging jedoch nochmals mit einer anderen Gruppe tauchen. Am letzten Tag war das Wetter sonnig. So haben wir entschlossen einen Ausflug zur Isla Zapatilla zu machen. Dieser Tag war absolut super.

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